Digitale Bestellprozesse für Unternehmen

Digitale Bestelllösung für Kataloge entwickeln lassen

Viele Unternehmen arbeiten mit Produktkatalogen, PDF-Dateien, Preislisten, Excel-Listen oder Bestellungen per E-Mail und Telefon. Das funktioniert oft über Jahre, wird aber mit wachsendem Sortiment, individuellen Preisen und regelmäßigen Kundenbestellungen immer aufwendiger.

Wir entwickeln digitale Bestelllösungen für Hersteller, Großhändler und Händler mit umfangreichen Produktsortimenten. Ziel ist, dass Kunden Produkte einfacher finden, auswählen und online bestellen können.

Geeignet für Unternehmen mit

  • umfangreichen Produktkatalogen
  • Bestellungen per E-Mail oder Telefon
  • individuellen Preisen und Kundengruppen
  • wiederkehrenden Kundenbestellungen

Wenn Kataloge und E Mail Bestellungen zum Engpass werden

Kataloge, Preislisten und PDF-Dateien sind praktisch, solange Kunden nur Informationen suchen. Sobald daraus regelmäßig Bestellungen entstehen, wird der Ablauf schnell umständlich.

Produkte werden schwer gefunden

Kunden müssen Artikelnummern, Varianten, Preise und Informationen aus Katalogen, PDFs oder Listen heraussuchen.

Bestellungen kommen unstrukturiert an

E-Mails, Telefonnotizen oder PDF-Angaben müssen intern geprüft, übertragen und oft mehrfach abgestimmt werden.

Rückfragen kosten Zeit

Preise, Verfügbarkeiten, Mengen, Varianten und Lieferdetails werden häufig separat angefragt.

Produkte online finden auswählen und bestellen

Mit einer digitalen Bestelllösung können Kunden Produkte online finden, passende Varianten auswählen und Bestellungen oder Anfragen strukturiert absenden.

Je nach Anforderung kann daraus ein geschützter Kundenbereich, ein B2B-Onlineshop, ein digitaler Produktkatalog mit Bestellfunktion oder eine individuelle Lösung für wiederkehrende Bestellungen entstehen.

B2B steht für Business-to-Business und beschreibt Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Anders als bei klassischen B2C-Shops, also Business-to-Consumer-Angeboten für Endkunden, stehen hier oft individuelle Preise, Stammkunden, Sortimente, Freigaben und interne Abläufe im Vordergrund.

Wichtig ist nicht der Name der Lösung

Wichtig ist, dass Kunden einfacher bestellen können und dein internes Team weniger manuelle Arbeit mit Rückfragen, E-Mails und Übertragungen hat.

  • Produkte besser auffindbar machen.
  • Bestellungen strukturierter erfassen.
  • Wiederkehrende Bestellungen vereinfachen.
  • Interne Prozesse langfristig entlasten.

Für wen sich eine digitale Bestelllösung lohnt

Eine digitale Bestelllösung lohnt sich besonders für Unternehmen mit vielen Artikeln, wiederkehrenden Bestellungen oder erklärungsbedürftigen Produkten.

Hersteller

Für Zubehör, Ersatzteile, technische Produkte oder wiederkehrende Bestellungen durch Bestandskunden.

Großhändler

Für Stammkunden, regelmäßige Bestellungen, individuelle Preise und umfangreiche Artikeldaten.

Händler

Für Sortimente aus Industriebedarf, Arbeitsschutz, Betriebsausstattung, Laborbedarf oder ähnlichen Bereichen.

Gerade im B2B-Bereich muss nicht immer ein klassischer öffentlicher Onlineshop entstehen. Häufig ist eine geschlossene oder halbgeschlossene Lösung für Bestandskunden deutlich sinnvoller.

Vorteile einer digitalen Bestelllösung

Eine digitale Bestelllösung soll nicht nur moderner aussehen. Sie soll konkrete Abläufe vereinfachen und dein Team entlasten.

Weniger manuelle Bestellabwicklung

Bestellungen müssen nicht mehr aus E-Mails, PDFs oder handschriftlichen Angaben zusammengesucht werden.

Einfachere Bestellungen für Kunden

Kunden können Produkte online finden, Mengen auswählen und Bestellungen schneller abschicken.

Bessere Übersicht über Produkte

Kategorien, Suchfunktionen, Filter, technische Daten, Bilder und Dokumente machen Produkte besser auffindbar.

Individuelle Preise und Kundengruppen

Preislisten, Staffelpreise, Sonderpreise und kundenspezifische Sortimente können berücksichtigt werden.

Strukturierte Produktdaten

Aus Katalogen, Preislisten und Artikellisten werden saubere digitale Produktdaten.

Anbindung an bestehende Systeme

ERP-Systeme, Warenwirtschaft oder PIM-Systeme können je nach Ausgangslage angebunden werden.

Keine Standardlösung sondern passend zu deinem Prozess

Nicht jedes Unternehmen braucht sofort einen großen Onlineshop mit allen Funktionen. Manchmal reicht ein digitaler Produktkatalog mit Anfragefunktion. Manchmal ist ein geschützter Kundenbereich sinnvoll. In anderen Fällen ist ein vollständiger B2B-Shop mit Schnittstellen und individuellen Preisen die passende Lösung.

Deshalb beginnt eine gute digitale Bestelllösung nicht mit der Technik, sondern mit den bestehenden Abläufen.

Wir prüfen gemeinsam, wie deine Kunden heute bestellen, wo intern Aufwand entsteht und welche Funktionen wirklich notwendig sind. Daraus entsteht eine Lösung, die nicht unnötig groß wird, aber sauber erweitert werden kann.

Typische Fragen vor dem Projekt

  • Welche Produkte sollen online bestellbar werden?
  • Wo liegen Produktdaten aktuell?
  • Gibt es unterschiedliche Preise oder Kundengruppen?
  • Sollen Kunden direkt bestellen oder zunächst anfragen?
  • Welche Systeme müssen angebunden werden?

Mögliche Funktionen

Der Funktionsumfang hängt davon ab, wie deine Kunden bestellen und welche Prozesse intern abgebildet werden müssen.

Produktdarstellung

  • digitale Kataloge
  • Produktsuche
  • Kategorien
  • technische Filter
  • Dokumente und Datenblätter

Bestellung und Anfrage

  • Bestellfunktion
  • Anfragefunktion
  • Schnellbestellung
  • Merklisten
  • Nachbestellungen

Kunden und Preise

  • Kundenlogin
  • Kundengruppen
  • individuelle Preise
  • Staffelpreise
  • kundenspezifische Sortimente

Daten und Systeme

  • Produktdatenimport
  • ERP-Anbindung
  • PIM-Anbindung
  • Bestellübergabe
  • Rollen und Rechte

ERP steht für Enterprise Resource Planning und beschreibt Systeme zur Steuerung von Unternehmensprozessen wie Warenwirtschaft, Lager, Einkauf oder Auftragsabwicklung. PIM steht für Product Information Management und bezeichnet Systeme zur zentralen Pflege von Produktinformationen.

Vom Katalog zur Online Bestellung

Der Weg zur digitalen Bestelllösung beginnt mit einer Analyse der vorhandenen Daten und Prozesse. Auf dieser Grundlage entsteht ein technisches und inhaltliches Konzept.

So wird aus vorhandenen Katalogen, Preislisten und Artikeldaten Schritt für Schritt eine digitale Lösung, mit der Kunden einfacher bestellen können.

1. Bestehende Abläufe verstehen

Wir prüfen, wie Kunden heute bestellen und wo intern Aufwand entsteht.

2. Daten und Anforderungen strukturieren

Produktdaten, Preise, Kundengruppen, Sortimente und Schnittstellen werden eingeordnet.

3. Lösung technisch sauber umsetzen

Die Bestelllösung wird passend zum Prozess entwickelt und kann später erweitert werden.

Technische Umsetzung mit Shopware oder individueller Entwicklung

Für viele digitale Bestelllösungen ist Shopware eine sinnvolle technische Grundlage. Produkte, Kategorien, Kundenkonten, Warenkörbe, Bestellungen und Preise lassen sich damit strukturiert abbilden und bei Bedarf erweitern.

Je nach Anforderung können individuelle Funktionen, Schnittstellen oder Anpassungen ergänzt werden. Das ist besonders dann wichtig, wenn bestehende Systeme wie ERP, Warenwirtschaft oder PIM eingebunden werden sollen.

Wir prüfen, ob eine Shopware-Lösung, ein geschützter Kundenbereich, eine individuelle Entwicklung oder eine Kombination daraus am besten zu deinem Projekt passt.

Leistungen im Überblick ansehen

Wichtig für die Umsetzung

  • Bestehende Produktdaten und Kataloge sauber strukturieren.
  • Kundenpreise, Sortimente und Bestellabläufe realistisch abbilden.
  • Schnittstellen und interne Systeme frühzeitig berücksichtigen.
  • Die Lösung so planen, dass sie später erweitert werden kann.

Kataloge online bestellbar machen lassen

Wenn deine Kunden heute noch über Kataloge, PDF-Dateien, Preislisten, E-Mail oder Telefon bestellen, lohnt sich ein genauer Blick auf den bestehenden Ablauf.

Wir helfen dir dabei, daraus eine digitale Bestelllösung zu entwickeln, die zu deinem Sortiment, deinen Kunden und deinen internen Prozessen passt.

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Häufige Fragen zu digitalen Bestelllösungen

Antworten auf typische Fragen rund um Kataloge, Online-Bestellungen, Kundengruppen und technische Anbindungen.


Nein. Oft ist ein geschützter Kundenbereich, ein digitaler Produktkatalog mit Anfragefunktion oder eine einfache Bestelllösung der bessere erste Schritt. Entscheidend ist, wie deine Kunden heute bestellen und welche Abläufe wirklich digitalisiert werden sollen.

Bestehende Kataloge können als Grundlage dienen. Für eine digitale Lösung müssen die Inhalte aber meist strukturiert aufbereitet werden. Dazu gehören Artikelnummern, Kategorien, Preise, technische Eigenschaften, Bilder und Dokumente.

Ja. Individuelle Preise, Kundengruppen, Staffelpreise oder kundenspezifische Sortimente sind typische Anforderungen im B2B-Bereich. Die genaue Umsetzung hängt davon ab, wie deine Preise aktuell gepflegt werden.

Ja. Je nach Wunsch können Kunden direkt bestellen oder zunächst eine Anfrage senden. Welche Variante besser passt, hängt von deinen Produkten, Preisen, Lieferbedingungen und internen Abläufen ab.

In vielen Fällen ja. Wenn deine Warenwirtschaft, dein ERP-System oder dein PIM-System passende Schnittstellen oder Importmöglichkeiten bietet, können Daten automatisiert übertragen werden. Das kann Produktdaten, Preise, Lagerbestände, Kundendaten oder Bestellungen betreffen.

Nein. Viele B2B-Lösungen sind nur für registrierte Kunden zugänglich. Möglich sind öffentliche Produktinformationen, geschlossene Preise, ein kompletter Login-Bereich oder kundenspezifische Sortimente.

Besonders sinnvoll ist eine digitale Bestelllösung für Unternehmen mit vielen Artikeln, wiederkehrenden Bestellungen, individuellen Preisen oder manuellen Bestellprozessen per E-Mail, Telefon oder PDF.

Ja. Häufig ist es sinnvoll, zunächst mit einem begrenzten Sortiment, einer bestimmten Kundengruppe oder einer Anfragefunktion zu starten. Danach kann die Lösung Schritt für Schritt erweitert werden.

Der erste Schritt ist nicht die Technik sondern der Bestellprozess

Eine gute digitale Bestelllösung beginnt nicht mit der Frage nach dem Shopsystem. Sie beginnt mit der Frage, wie deine Kunden heute bestellen, wo intern Aufwand entsteht und welche Abläufe sich sinnvoll vereinfachen lassen.

Wenn diese Grundlage klar ist, kann die technische Umsetzung sauber geplant werden. So wird aus einem bestehenden Katalog, einer Preisliste oder einem E-Mail-Prozess eine digitale Lösung, die Kunden einfacher bestellen lässt und dein Unternehmen langfristig entlastet.

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